Banerji-Protokolle

Die Banerji-Protokolle wurden nach ihren Entdeckern, den indischen Arztgenerationen der Familie Banerji benannt. Weil es sich um das genaue Einhalten eines festen Behandlungsschemas bei bestimmten Diagnosen handelt, das ohne Abweichungen ausgeführt werden soll, hat man alle damit bereits behandelten Fälle protokolliert und behandelt immer wieder genau so, wie es die Erfahrungen über Jahrzehnte gezeigt haben.

Die Therapie besteht aus einer Reihe von homöopathischen Präparaten unterschiedlicher Zusammensetzung und sehr unterschiedlicher Verdünnungsstufen. Diese Erkenntnis ist vollkommen konträr zu den üblichen Behandlungen der klassischen Homöopathie. Spektakuläre Erkenntnisse aus der Nanotechnologie über die Wirkung hochverdünnter Substanzen und andere Erkenntnisse aus bio-logischen Heilverfahren runden das Bild dieser neuen integrativen Behandlungsform auch bei – oder besonders bei – chronischen Erkrankungen ab.

Ich empfehle Ihnen hierzu das bislang einzige in deutscher Sprache verfasste Buch von Dr. Miguel Corty:

  • „Die Krebsrevolution – Wege aus der Angst durch integrative Medizin“
  • ISBN: 978-3-95890-048-6 / Europa-Verlag
  • www.wege-aus-der-angst.com

Ich arbeite bei diesem Thema in Zweifelsfällen eng mit meiner klassich-homöopathisch arbeitenden Kollegin, der erfahrenen Heilpraktikerin und Diplom-Biologin Tabea C. Rotermund, zusammen.
Außerdem ist für mich immer eine persönliche Anfrage bei direkt bei Dr. Corty möglich. Dr. Corty bietet außerdem Behandlern die Möglichkeit eine spezielle Spektralblutanalyse in seinem Labor vornehmen zu lassen und einen individuellen Behandlungsplan von ihm ausarbeiten zu lassen. Sprechen Sie mich darauf an.

www.heptopathie.de

Siehe auch Vortrag von Dr. Corty auf YouTube

Zusätzlich zu den Banerji-Protokollen werden Präparate der TAM, der traditionell abendländischen Medizin nach Paracelsus bestimmt, wobei die Signaturen sowohl des Patienten als auch der ihm zuzuordnenden Heilmittel aus Pflanzen, Pflanzenknospen, Mineralien und spagyrischen Mitteln berücksichtigt werden.

Für die Anamnese und Therapie nach den Banerji-Protokollen eist ein größerer Aufwand notwendig

Ähnlich einer homöopathische Repertorisation ist eine genaue Befragung des Patienten und Berücksichtigung persönlicher Erlebnisse der Vergangenheit und Gegenwart angesagt.
Deshalb sind generell anfänglich mindestens 2 Termine anzusetzen. Der erste kann bis zu 2 Stunden dauern und ich bitte deshalb um ausreichend Zeit Ihrerseits. Meist untersuche ich dazu auch Ihr Blut im Dunkelfeld und/oder mache ein Körperscreening mit einem NLS-System (nicht lineare Diagnosesystem – wissenschaftlich nicht anerkannt). Andererseits können wir durch eine NLS-Analyse schnell Veränderungen aufgrund der Behandlung feststellen, um zu sehen, ob wir „auf dem richtigen Weg“ sind. Dann mache ich aus den Erkenntnissen unseres ersten Treffens und der evtl.
Untersuchungsergebnisse, bzw. Befundberichten Ihres Arztes oder Krankenhauses, „Hausaufgaben“, in dem ich eine Rezeptierung anhand der Banerji-Protokolle individuell in Verbindung mit den Mitteln der traditionell abendländischen Medizin zusammenstelle.

Danach treffen wir uns, damit ichIhnen den Behandlungsplan erläutern und abstimmen kann. Rechnen Sie auch hier mit mindestens 60 Minuten (außer Sie haben noch viele Fragen.)

Bringen Sie zur Erstkonsultation bitte alle ärztlichen Befunde mit, die Sie aus der letzten Zeit zu dem aktuellen Fall haben mit, bzw. besorgen Sie diese noch, damit sie zu unserem ersten
Treffen vorliegen. In manchen Fällen erbitte ich die Befunde, wenn es viele sind, auch vorab, damit Sie mir nicht wartend gegenüber sitzen müssen, während ich alles lese.

Ich verweise bei dieser Gelegenheit noch einmal besonder darauf hin, dass es sich hierbei um eine alternative Therapiemethode handelt, die wissenschaftlich zwar ausreichend in den
USA erforscht, in Deutschland jedoch schulmedizinisch nicht anerkannt ist, sondern – im Gegenteil – kritisiert und für frevelhafte Scharlatanerie erklärt wird.

Es ist Ihre Entscheidung, wie Sie sich behandeln lassen möchten.

Bitte beachten Sie:

Alle hier vorgestellten Diagnose- und Behandlungsmethoden sind Verfahr der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehören. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der vorgestellten Verfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt wird.